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    Ransomware: UMMC Mississippi: Ransomware trifft US-Universitätskliniken — Patientendaten gefährdet — RisikoMonitor
    Ransomware7. Februar 2026 5 Min Lesezeit

    UMMC Mississippi: Ransomware trifft US-Universitätskliniken — Patientendaten gefährdet

    Das University of Mississippi Medical Center (UMMC), eines der größten akademischen Gesundheitszentren im Süden der USA, wurde im Februar 2026 von einem schwerwiegenden Ransomware-Angriff getroffen. Die Klinik musste den Notbetrieb ausrufen.

    Auswirkungen

    • Elektronische Patientenakten (EHR) waren mehrere Tage nicht verfügbar
    • Über 500.000 Patientendatensätze potenziell kompromittiert
    • Notaufnahme auf Papier-basierte Triage umgestellt
    • Geplante Operationen verschoben
    • Medizinische Geräte mussten manuell überwacht werden

    Reaktion und Wiederherstellung

    Das UMMC arbeitete mit dem FBI und CISA zusammen. Die vollständige Wiederherstellung der IT-Systeme dauerte über drei Wochen. Das Klinikum bestätigte, dass Lösegeldforderungen eingegangen seien, machte jedoch keine Angaben zur Zahlung.

    Trend: Healthcare weiterhin Hauptziel

    Der US-Gesundheitssektor bleibt das primäre Ziel von Ransomware-Gruppen. Laut HHS wurden 2025 über 120 Millionen Patientendatensätze in den USA durch Cyberangriffe kompromittiert.